Montag, 8. Februar 2016

Rezension: Die Kinder der Kirschblüte - Die Kinder erwachen von Cardo Polar



Titel: Die Kinder der Kirschblüte - Die Kinder erwachen 
Autor/in: Cardo Polar

Herausgeber: Books on Demand 
Preis: 5,49€ Taschenbuch - 0,99€ eBook
Buchlänge: 156 Seiten 

Reihe: Band 1
ISBN: 978-3738655179

Link zum Buch: hier klicken 
Link zur offiziellen Buch-Seite: http://kinderderkirschbluete.de/
Kapitel 1 Audio: hier klicken 


Inhalt:

Hanna ist einsam. Sie hasst ihr Leben, die Welt, sich selbst. Nur im Internet findet sie Freunde und Verständnis. Als ihre Online-Clique plant, ein Zeichen zu setzen, sich zu wehren, gegen all die Arschlöcher und Mobber da draußen, da geraten die Dinge sehr schnell außer Kontrolle. Doch Hanna hat eine ganz besondere Gabe, eine Kraft von der sie bisher nichts wusste. Als diese Gabe durch Zufall in Hanna erwacht, ist nichts mehr wie es einmal war. Gejagt von der Polizei und einem mächtigen, unbekannten Feind geht es plötzlich um alles - denn es gibt kein Zurück mehr: Die Kinder der Kirschblüte sind erwacht.
Die Kinder der Kirschblüte ist eine Romantrilogie mit Phantastik und Science-Fiction Elementen. Schnell, spannend, direkt erzählt, mit einer Prise diffiziler Romantik und ungewöhnlichen Charakteren.


Meine Meinung:

Ich weiß nicht so Recht, was ich von diesem Buch halten soll. Ich habe es mir aufgrund des wunderschönen Covers und dem wirklich ansprechenden Klappentext gekauft. Bei der Umsetzung allerdings hat mich das Buch einfach nicht überzeugt. 

Im Grunde sind hier mehrere Geschichten in einander geflossen. Da gibt es einmal die Hanna, die mit ihrer Online-Clique Rachepläne ausheckt und plötzlich vor der Polizei fliehen muss. Aber andererseits ist da auch die Hanna, die auf einmal ungeahnte Kräfte in sich entdeckt und in eine verzwickte Fantasyverschwörung hineingeworfen wird. 
Mir war das einfach alles etwas zu viel unterschiedlicher Story in einem.
Zudem konnte ich mich mehr schlecht als recht mit den Charakteren identifizieren und ihre Handlungen nachvollziehen. Das wiederum liegt aber größtenteils an ihrer depressiven Situation. 
Den Schreibstil von Cardo Polar wiederum fand ich wirklich außergewöhnlich. Durch die extreme Umgangssprache wurden die Gespräche lebendiger und auch realer gestaltet. Manchmal waren mir die Sätze ein wenig zu lang und wirr, wodurch man sie noch einmal lesen musste. Dennoch war es mal wirklich etwas anderes und durchaus empfehlenswert.

Fazit:

Der erste Teil der 'Die Kinder der Kirschblüte'-Reihe konnte mich handlungsmäßig leider wenig überzeugen. Dafür hat das Buch ein wunderschönes Cover und der Autor einen wirklich mitreißenden Schreibstil.

Ich gebe "Die Kinder der Kirschblüte - Die Kinder erwachen" 2 von 5 Federn

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